Das Material: Mondphasenholz
Holz lebt. Es arbeitet und verändert sich. Dabei bestimmt der Fällzeitpunkt, ob es schnell oder langsam trocknet, weich und schwer bleibt oder hart und leicht wird. Deshalb wurde früher Holz nur an bestimmten Tagen geschlagen, die nach dem Mondkalender ausgewählt wurden. Seitdem bezeichnet man Holz, das zum "richtigen" Zeitpunkt geschlagen wird, als Mondphasenholz.
Züricher Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass sich bei abnehmendem Mond die Säfte zu den Wurzeln hin verschieben – der Stammdurchmesser zieht sich zusammen; bei zunehmendem Mond hingegen steigen die Säfte – der Stammdurchmesser nimmt zu.
Das Kirsch-, Ahorn- oder Birnbaumholz für die ActiveWood Chi-Mats wurde bei abnehmenden Mond geschlagen. Das Holz ist trockener – weniger Risse und Verfugungen sind die Folge. |